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Bohlingen |
gezeichnet von R.Seyfried (Umschlag Bohlingerbuch) |
| 773 | schenkt Hiso dem Kloster St. Gallen den Gutshof in "Wobolgingas" |
| 877 | ist Bischof Salomo II. von Konstanz Eigentümer des Hofen in "Polling" |
| 1192 | schenken die Herren von Grünenberg dem Konstanzer Domkapitel ein Gut in Bohlingen |
| 1214 | werden erstmals die bischöflichen Ministeralien Franken von Bohlingen genannt |
| 14. Jhrt. | gehörten zur Herrschaft Bohlingen Bankholzen, Bettnang, Moos und die Hälfte von Iznang |
| 1416 | erster urkundlicher Nachweis der Herren von Homburg als Ortsherren |
| 1456 | kommt Bohlingen von den Herren von Homburg an das Kloster Salem |
| 1469 | verkauft Salem die Herrschaft Bohlingen an die Grafen von Sulz |
| 1496 | Bau der Pfarrkirche (Chor) |
| 1497 | gelangt die Herrschaft Bohlingen durch Kauf an den Bischof von Konstanz (bis 1803) |
| 1512 | Errichtung eines Vogteiamtes Bohlingen |
| 1517 | erste Erwähnung der Feste (Burg) bei der Kirche |
| 1640 | Einäscherung der Feste im 30jährigen Krieg |
| 1686 | Bau eines bischöflichen Amtsgebäudes (Jagdschloss), heute Gasthaus "Zur Krone" (seit 1823) |
| 1803 | Bohlingen wird badisch |
| 1803-1810 | badisches Bezirksamt (11 Orte) |
Erste Erwähnungen der Gnädinger in Bohlingen:
Geburt der Maria Gnädinger 07.04.1680 des Martin Gnädinger & Katharina Baumann (Baumer)
Herrschaftliche Güter, welche als Lehen vergeben wurden bei denen Gnädinger vorkommen:
| Wann | Wer | Was |
| nach 1782 1825 |
Mathias Weissmann, Joseph
Gnädinger Mathäus Weissmann, Johannes Gnädinger ober |
Kelnhof 2/8, Teil C/O Haus, Hofraite, Garten der Anteil des Johannes Gnädinger ging 1831 in Privathand über |
| 1825 | Johannes Gnädinger | Kelnhof 1/8, Teil D/O |
| 1782 | Joseph Gnädinger | Mühlgassen Gut, Teil D/I Haus, Hofraite und Garten |
| 1782 1825 |
Joseph Gnädinger Wolfgang Gnädinger, dann Anton Gnädinger |
Scheufelins Hub, Teil F/K Haus, Hofraite, Garten der Anteil wurde 1831 allodifiziert |
| 1825 | Johann Gnädinger unter | Löbern-Schuppis, Teil A/D
Dieser Anteil ging 1831 in Privatbesitz über |
| 1825 | Joseph Gnädinger | Kaspar&Jakob Böllis Hub, Teil C/C |
| 1825 | Johann Gnädinger | Altenbrugg-Gut, Teil A/C |
| nach 1782 | Joseph Gnädinger | Jakob Waldsen Gut, Teil B/B |
Der Bau(manns)hof gehörte dem Zisterzienserinnenkloster Feldbach im Thurgau (CH)
| 1825 | Johannes Gnädinger ober | 1/4: Hofstatt und Garten an der Bachgasse, Teil A/D |
1836 Anna Maria Gnaedinger, Industrielehrerin